Verantwortungsbewusster Arbeitgeber
Dank unserer Unabhängigkeit können wir bei Investitionen und beim Ausbau unseres Geschäfts langfristig denken. Zudem ermöglicht sie uns bei der Mitarbeitergewinnung und -führung einen besonderen Ansatz.
Das Wohlergehen der Mitarbeitenden
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Diversität, Gleichstellung und Inklusion
Unsere Unternehmenswerte des langfristigen Denkens und der Verantwortung führen ganz automatisch zu einer Kultur der Zusammenarbeit und Partnerschaft. Wir engagieren uns, Diversität, Gleichheit und Inklusion zu einem festen Bestandteil dieser Kultur zu machen, indem wir alles tun, um stärkere Diversität am Arbeitsplatz zu fördern, Massnahmen für faire und gleiche Behandlung treffen und ein Arbeitsumfeld begünstigen, in dem sich jede einzelne Person entfalten kann.
Weitere Informationen
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Flexible und moderne Arbeitsweisen
Als verantwortungsbewusster Arbeitgeber bieten wir verschiedene flexible Arbeitsmodelle an, die Männern und Frauen gleichermassen offenstehen. Dazu gehören flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und individuelle Teilzeitvereinbarungen oder unbezahlter Urlaub, und seit Januar 2020 haben Mitarbeiter, die Vater werden, Anspruch auf 20 Tage Vaterschaftsurlaub. Darüber hinaus fördern wir das Wohlergehen und die Kreativität unserer Mitarbeitenden durch Homeoffice-Lösungen, die die Entwicklung in der Arbeitswelt widerspiegeln.
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Gesundheit und Wohlergehen unserer Mitarbeitenden
Die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind uns ein wichtiges Anliegen. Durch Online-Plattformen, externe Partnerschaften und ein breites Angebot an gesundem Essen in unseren Mitarbeiterrestaurants sorgen wir für das leibliche und geistige Wohl unserer Angestellten. Unsere Restaurants bevorzugen nachhaltige Lieferketten, unterstützen die heimische Landwirtschaft und bemühen sich, keine Lebensmittel wegzuwerfen.Wir veranstalten regelmässig Workshops und Sensibilisierungskampagnen. Ziel ist es, die Integrität unserer Mitarbeitenden zu gewährleisten und einen positiven Umgang mit ihnen zu gewährleisten, sodass sie sich wertgeschätzt fühlen und gefördert werden.Bei Bedarf können unser Mitarbeitenden über spezielle Helplines mit internen und/oder externen Spezialisten über ihre Fragen und ihr seelisches Wohlbefinden sprechen.
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Menschenrechte
Pictet verpflichtet sich zur Einhaltung der in der Internationalen Menschenrechtscharta festgelegten Menschenrechtsstandards. Ferner bekennen wir uns zu den allgemeinen Arbeits- und Sozialstandards der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO). Als Unterzeichner des United Nations Global Compact (UNGC) unterstützen wir die darin formulierten Grundprinzipien der Vereinten Nationen. Wir halten uns an die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen zu verantwortungsvollem unternehmerischem Handeln, die uns als Rahmen für verantwortungsvolle Unternehmensführung und den Schutz der Menschenrechte dienen.
Lesen Sie unsere Menschenrechtserklärung
Mitarbeitende sensibilisieren und aktivieren
Zur Unterstützung unserer Bemühungen im Umweltbereich organisieren wir interne Veranstaltungen wie die Nachhaltigkeitswoche. Ziel dieser im Jahr 2016 erstmals durchgeführten Veranstaltung ist es, Mitarbeitende so zu sensibilisieren, dass sie sich für Nachhaltigkeit einsetzen. Weltweit können die Mitarbeitenden Vorträge von internen und externen Fachleuten verfolgen. Bisher hat Pictet über 20 Vorträge mit Expertinnen und Experten organisiert, etwa mit Peter Bakker, CEO des World Business Council for Sustainable Development.Zudem können unsere Mitarbeitenden etwas über die heimische Flora und Fauna lernen, an E-Bike-Ausflügen teilnehmen und die Anlagen besichtigen, mit denen Pictet den eigenen CO2-Fussabdruck verringert und eigene umweltfreundliche Energie erzeugt.
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Freiwilligenprogramm für Mitarbeitende
Über dieses Programm können sich unsere Mitarbeitenden an Sozial- oder Umweltprojekten beteiligen, zum Beispiel indem sie Seen reinigen oder Arbeitslose betreuen. Gruppenweit haben sich 2019 rund 200 Mitarbeitende von Pictet in ihrer Freizeit für das Gemeinwohl engagiert.
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Blutspenden und Wohltätigkeit
Blutspenden retten Leben, aber nur 2,5% der Schweizer Bevölkerung spenden regelmässig Blut. Daher ermutigt Pictet ihre Mitarbeitenden seit 2007 dazu. Im Jahr 2019 haben 454 Mitarbeitende von Pictet Blut gespendet.Jedes Jahr organisieren wir ausserdem Spendenaktionen, bei denen unsere Angestellten Lebensmittel und weitere Waren für bedürftige Menschen spenden können. Zu diesen Spenden unserer Mitarbeitenden kommt eine Spende unserer Stiftung in gleicher Höhe.
Meet our employees across the world
We are Pictet
George Bennett: Learning the odds
The threads that run through our lives are often woven in childhood. George Bennett, Client Relationship Officer at Pictet Asset Services, first encountered racing on visits to his grandparents in South Africa at four years old. They owned racehorses in Pietermaritzburg, and George would spend his days watching the blur of horses, learning to pick out the family’s blue and gold ‘silks’ - the distinctive jackets and caps worn by a horse’s rider so that it can be recognised at speed.
We are Pictet
Rob Lowe – “Give me a blank sheet of paper, and I’ll work it out”
It is a line Rob Lowe returns to – not as a slogan, but as a way of operating when there is no established playbook. We spoke to him about how that instinct has guided him through a career defined by judgement, adaptability and trust.
We are Pictet
Passion alone isn’t enough
When Pictet Wealth Management set out to recruit for the newly created role of Head of Philanthropy Services, the brief was clear. They needed someone with a rare set of skills, someone who combined a deep understanding of wealth management, extensive experience in the charity sector, and the empathy, cultural sensitivity and openness to connect with people from all walks of life – from collaborating with bankers to engaging with and listening to clients.
We are Pictet
Charles Bourloud - From zero to the top of Mount Kilimanjaro
“Giving up was just never an option.” At 5400m altitude, Charles Bourloud gasped for air in the dark as he put one foot in front of the other, painfully progressing up Mount Kilimanjaro on a terrain of dust, stones and frozen mud. He felt weak, his heart rang deafeningly in his ears. Then the nausea hit.
We are Pictet
Sébastien Renaud - A gravel cyclist who pushes himself to the limit
It is 6.00 am on Friday 2 May 2025, somewhere near Girona in Spain. Sébastien has had just two hours' sleep. He wakes up on the floor of an ATM lobby. His bike is next to him and his bike computer is off. Shivering, he looks around, slowly coming to his senses. But how did he end up here?
We are Pictet
Joëlle Clément - Walking through sand and solidarity
On 28 February 2025, in the small village of Ouzina nestled in the heart of the Moroccan desert, Joëlle and her three friends, Patricia, Aurélie and Valérie, lend a hand to villagers to build a wall for their house. They are marking Solidarity Day, which coincides with the last day of the Elles Marchent trek. With their bodies aching and their heads brimming with emotion, the four friends are still struggling to process how much this adventure has cemented their friendship and boosted their self-confidence.
We are Pictet
From seamstress to pasta maker: the talented Maria Martella reveals the secrets of her studio
Eggs, durum wheat semolina and vegetable carbon – these are some of the (very few) ingredients you will find in Maria R. Martella’s studio, on the second floor of the bank. Standing at her worktop, Maria is busy creating. Shapes rapidly appear beneath her fingers, as if by magic. “These ones are orecchiette and these are casarecce. But I can also make cavatelli, if you know what I mean,” she says, before continuing with her craft, the pasta shapes piling up on a tray.
We are Pictet
Balancing beats and business: The dual life of Samuel Ferreira da Silva
Sunday 11.45 pm, mid-August 2024. The afternoon’s heat still lingers on the pristine beach in Esmoriz, south of Porto. A welcome wisp of air cools the crowd of beach revellers kept on their toes by the DJ Sammi Ferrer’s eclectic selection of Afro House beats. In 10 hours he’s due at his desk in Geneva.
Kollektive Intelligenz entwickeln
Drei Bienenstöcke und 50’000 Bienen
Im April 2018 stellten einige unserer Mitarbeitenden auf dem Dach des Unternehmenssitzes in Genf drei Bienenstöcke auf. So entstand der Imkerclub, den Pictet-Mitarbeitende ganz in Eigenregie leiten.Mehr als 30 Mitarbeitende von Pictet wurden in die Kunst der Imkerei eingeführt und kümmern sich nun um die Bienenstöcke. Durch diese Initiative fördern wir das Bewusstsein unserer Mitarbeitenden für die Bedrohung der Biodiversität.