Expertenkommentar zur langfristigen Performance von Schweizer Aktien und Anleihen

Die langfristige Performance von Schweizer Aktien und Obligationen (1900-2025)

Pictet Wealth Management hat die aktualisierte Ausgabe seiner Langfriststudie zur Performance von Schweizer Aktien und Obligationen veröffentlicht. Die Analyse, die neu bis ins Jahr 1900 – früher 1926 – zurückreicht, erstreckt sich auf die Performance von Schweizer Aktien und auf in Schweizer Franken denominierte Obligationen im Zeitraum 1900–2025.

Einführung

Die langfristige Performance von Schweizer Aktien und Obligationen (1900-2025)

Der Ursprung des Schweizer Aktienmarktes geht auf die Gründung der Börsen in Genf (1850), Zürich (1873) und Basel (1876) zurück. Die Schweiz ist inzwischen zum neuntgrössten Aktienmarkt der Welt avanciert und macht rund 2,1% der globalen Aktienmarktkapitalisierung aus. Seit 1900 haben Schweizer Aktien eine nominale Jahresrendite von 6,8% erzielt.

Schweizer Unternehmen generieren einen wesentlichen Anteil ihrer Umsätze auf internationalen Märkten, was für Anleger am Schweizer Markt eine breite geografische Diversifikation mit sich bringt. Per 2025 wurden 83% des Umsatzes der im Swiss Performance Index (SPI) vertretenen Unternehmen im Ausland erwirtschaftet.

Der Schweizer Aktienmarkt zählt zu den defensivsten Märkten weltweit, wobei die Sektoren Gesundheit und Basiskonsumgüter derzeit fast 50% der Marktkapitalisierung des SPI ausmachen. Zusammen mit dem Finanzsektor entfallen auf diese drei Sektoren 70% des Index. Dies zeigt, dass der Schweizer Aktienmarkt zu den Märkten mit der höchsten Konzentration weltweit zählt. Die SPI-Schwergewichte Roche, Novartis und Nestlé vereinen 37% der Marktkapitalisierung auf sich – rund CHF 650 Milliarden per Ende 2025.

In den letzten 126 Jahren verzeichnete die Schweiz mit durchschnittlich 2,1% eine der weltweit niedrigsten Inflationsraten und konnte gleichzeitig den Status des Franken als weltweit stärkste Währung verteidigen. Dieser bemerkenswerten Stabilität ist es zu verdanken, dass bei Schweizer Anleihen eine Nominalrendite von 4,6% seit 1900 zu einer annualisierten Realrendite von rund 2% geführt hat – ein Spitzenwert unter den wichtigsten Anleihenmärkten gemäss globalen Daten von Dimson, Marsh und Staunton.

Unsere Analyse zeigt, dass ein im Jahr 1900 getätigtes Investment in Schweizer Aktien von CHF 1000 bis Ende 2025 auf CHF 3,97 Millionen angewachsen wäre.
— Nadia Gharbi, Senior Economist, und Djâafar Aballeche, Senior Cross-Asset Specialist
Wichtigste Erkenntnisse
Unsere Experten teilen ihre Erkenntnisse aus der Studie:
  • 1.
    Schweizer Aktien haben sich in den letzten drei Jahren deutlich erholt und sind zu ihrem langfristigen Trend positiver Renditen zurückgekehrt.
  • 2.
    Mit einer Gesamtrendite von 17,8% in CHF (34,7% in USD) schnitten Schweizer Aktien 2025 besser ab als viele globale Benchmarks.
  • 3.
    Seit 1900 beläuft sich die durchschnittliche nominale Jahresrendite von Schweizer Aktien auf 6,8%, verglichen mit 3,9% bei Schweizer Staatsanleihen.
  • 4.
    Legt man einen Zeithorizont von 10 Jahren zugrunde, hat eine Anlage in Schweizer Aktien, die 1931 oder später getätigt wurde, nie einen Verlust generiert. Dasselbe gilt für eine Anlage, die 1909 getätigt und über einen Zeitraum von 14 Jahren gehalten wurde.
  • 5.
    Mit einem ausgewogenen 60/40-Portfolio aus Schweizer Aktien und Schweizer Obligationen hätten eher risikoscheue Anleger seit 1900 eine solide annualisierte Nominalrendite von 6% erzielt, wobei eine 1912 oder später getätigte Anlage mit einer 10-jährigen Haltedauer immer positive Erträge abgeworfen hätte, und dies bei deutlich niedrigerer Volatilität als bei einem reinen Aktienportfolio (12% versus 19%).
  • 6.
    Die Studie zur Performance von Schweizer Wertpapieren untermauert einen Grundgedanken der Anlagephilosophie von Pictet, nämlich unsere Überzeugung, dass eine längerfristige Anlagestrategie bessere Renditen generiert als der Versuch, den Markt taktisch zu „timen“.

Expertenkommentar

Makroökonomisches Umfeld
und politische Entwicklungen 2025

Für die Schweizer Wirtschaft war 2025 kein einfaches Jahr. Als besonders herausfordernd erwies sich neben den Zöllen auch die starke Aufwertung des Schweizer Franken (CHF). Als Reaktion auf die niedrige Inflation senkte die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Leitzins schrittweise auf 0% im Juni. Die Anleihenrenditen verharrten 2025 in einer festen Spanne, wobei sich die nominalen Renditen mit -0,1% kaum veränderten.

Die Inflation dürfte 2026 zwar etwas anziehen, aber weiterhin sehr verhalten bleiben (siehe Grafik 1) – kaum Argumente also, um wieder zu negativen Zinsen überzugehen. Seit Juni hat sich das Narrativ der SNB verändert. Der Fokus liegt nun viel stärker auf dem mittelfristigen Inflationsausblick, und die Toleranz für negative Inflationszahlen ist gestiegen. In Anbetracht dessen haben die Märkte die Möglichkeit negativer Leitzinsen inzwischen trotz der anhaltend niedrigen Inflation weitgehend ausgepreist.

Für Negativzinsen bräuchte es einen deutlichen Katalysator, wie eine längerfristige und ausgeprägte reale Aufwertung des Schweizer Franken, eine klare Eintrübung der makroökonomischen Aussichten für die Schweiz oder eine erhebliche Verringerung der Zinsdifferenz zwischen der SNB und anderen wichtigen Zentralbanken, allen voran der Europäischen Zentralbank (EZB).

In unserem Basisszenario gehen wir nicht von weiteren Lockerungsschritten der EZB aus, sondern rechnen mit einer abwartenden Haltung. Die Risiken für den makroökonomischen Ausblick scheinen nun ausgewogener zu sein, nachdem das Abkommen zwischen der Schweiz und den USA und die darin verankerte Senkung der Zölle von 39% auf 15% vereinbart wurde. Damit herrschen für Schweizer Unternehmen nun wieder vergleichbare Wettbewerbsbedingungen wie für Akteure aus der Europäischen Union, was die Schweizer Industrie entlastet.

Die aussenpolitische Lage dürfte für die Schweizer Wirtschaft schwierig bleiben, wobei der Schweizer Franken seinen Status als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten bewahren dürfte. Solange die SNB den Leitzins unverändert belässt, dürfte das allgemeine Zinsniveau niedrig bleiben.

Grafik 1: Inflation gemäss Schweizer Verbraucherpreisindex (VPI) und Rendite 10-jähriger Staatsobligationen

Quelle: Pictet Wealth Management, Refinitiv, Stand: 31.12.2025.

Performance von Schweizer Aktien 2025

Robuste Renditen über fast alle wichtigen Anlageklassen hinweg prägten das Jahr 2025, das unter dem Vorzeichen tiefgreifender Veränderungen auf geopolitischer und wirtschaftlicher Ebene stand. Neue Konstellationen im Welthandel, die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz und die geldpolitische Neuausrichtung der Zentralbanken sorgen für eine neue Investmentlandschaft.

Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, massive reziproke Zölle gegen zahlreiche Länder zu verhängen, löste im Frühjahr 2025 einen Kursrutsch an den globalen Aktienmärkten, u. a. beim SPI, aus. Im weiteren Jahresverlauf erholten sich die globalen Märkte aber wieder, und der SPI legte gegenüber dem im April verzeichneten Tief bis zum Jahresende auf Total-Return-Basis fast 25% zu. Möglich wurde dies durch eine Reihe bilateraler Handelsabkommen und den vorübergehenden Waffenstillstand im Handelskrieg mit China, in deren Folge die US-Zölle nach dem Zollhammer vom 2. April, dem sogenannten Liberation Day, wieder schrittweise zurückgenommen wurden.

Dank dieser Erholung erzielte der Schweizer Aktienmarkt 2025 das dritte Jahr in Folge eine positive Wertentwicklung, wobei der SPI ein Plus von 17,8% (in CHF) verzeichnete, einschliesslich Dividenden. Gemessen in US-Dollar (USD) entspricht dies einem Anstieg von 34,7% und liegt über den Renditen des S&P 500 mit 17,9% bzw. des MSCI AC World Index mit 22,9% (jeweils auf USD-Basis).

Grafik 2: Durchschnittliche Jahresrenditen in CHF von Schweizer Aktien in den letzten 17 Jahren, %

Quelle: Pictet Wealth Management, FactSet, Stand: 31.12.2025.

Die Spuren der Baisse verblassen

Grafik 2 veranschaulicht die durchschnittlichen Jahresrenditen von Schweizer Aktien von 2009 bis 2025. In der letzten Zeile sind die annualisierten CHF-Renditen bis Ende 2025 für verschiedene Einstiegsjahre angegeben. Betrachtet man die Haltezeiträume von 2009 bis 2025, ergibt sich für Schweizer Aktien eine durchschnittliche Rendite von 8,5%, die damit deutlich über dem langfristigen Durchschnitt von 6,8% seit 1900 liegt. Bei jüngeren Haltezeiträumen ist ein Abfallen der Renditen zu erkennen.

Hintergrund ist der Ausverkauf am Aktienmarkt 2022, der durch die aggressiven Zinserhöhungen der Zentralbanken im Kampf gegen die steigende Inflation ausgelöst wurde. Die starke Wertentwicklung 2025 hat diesen Rückgang jedoch vollständig ausgeglichen, sodass der Markt Ende 2025 ein Plus von 11% im Vergleich zum Jahresende 2021 auswies. Ein Drawdown bei Aktien ist immer mit Stress verbunden, doch diese Zahlen demonstrieren die Stärke der Anlageklasse, sich von einem Rückgang zu erholen. Bei Betrachtung über einen längeren Zeitraum hinweg verflüchtigt sich die Wirkung von Bärenmärkten meist.

Ein Anleger mit einem Zeithorizont von zehn Jahren hätte in den letzten 126 Jahren (1900-2025) acht Mal eine negative Gesamtrendite auf Schweizer Aktien hinnehmen müssen. Diese acht Fälle stehen vor allem im Zusammenhang mit den Wirtschaftskrisen im Zuge des Ersten Weltkriegs und des Börsencrashs 1929. Demgegenüber haben das Platzen der Dotcom-Blase 2001 und die globale Finanzkrise 2008 nicht zu einer negativen Rendite geführt. Somit hätten Anleger, die zu irgendeinem Zeitpunkt seit 1931 in Schweizer Aktien investiert und diese 10 Jahre lang gehalten haben, nie eine negative Rendite auf ihre ursprüngliche Investition verzeichnet. Weitet man den Anlagehorizont auf 14 Jahre aus, zeigt unsere Analyse, dass Anleger, die seit 1909 in Schweizer Aktien investiert haben, nie eine negative Rendite auf ihre ursprüngliche Anlage erlitten hätten. Bei einem Anlagehorizont von 20 Jahren wurde mit jeder Anlage, die seit 1900 getätigt wurde, eine positive Rendite erzielt.

Disziplin und Geduld sind also das beste Rezept für Aktienanleger, um langfristig ein resilientes Portfolio aufzubauen.

Grafik 3: Jahresrenditen von Schweizer Aktien, gruppiert nach 14-Jahres-Perioden (Y-Achse) und Renditebereich (X-Achse)

Quelle: Pictet Wealth Management, DMS Dataset, FactSet, Stand: 31.12.2025.

Geduld und Ausdauer zahlen sich aus

Der magische Zinseszinseffekt zeigt sich an der Gesamtrendite einer Anlage von CHF 1000, die Anfang 1900 getätigt wurde (unter der Annahme, dass Dividenden reinvestiert wurden und kein Geld abgezogen wurde). Unserer Analyse zufolge wären aus den ursprünglichen CHF 1000 nach 126 Jahren CHF 3,97 Millionen geworden. Natürlich ist diese Zahl rein theoretisch, denn diverse Kosten wie Courtagen, Stempelabgaben und Kosten für Portfolioumschichtungen bleiben darin unberücksichtigt. Daher ziehen wir von den Jahresrenditen, die wir für Aktien seit 1900 berechnet haben, 50 Basispunkte ab. Daraus ergibt sich für die anfängliche Investition von CHF 1000 für den Zeitraum von 1900 bis 2025 ein kumulativer Gesamtertrag von CHF 2 Millionen. Geduld zahlt sich aus: Durch den Zinseszinseffekt kann der Zeithorizont eines Anlegers einen enormen Unterschied machen.

Bei Obligationen sieht es hingegen anders aus. Ein im Jahr 1900 getätigtes Investment von CHF 1000 in Schweizer Obligationen wäre bis 2025 auf CHF 1,25 Millionen angewachsen – weniger als ein Drittel dessen, was mit einer Aktienanlage möglich gewesen wäre. Allerdings entwickelten sich Obligationen in der Vergangenheit wesentlich weniger volatil als Aktien. So liegt die annualisierte Standardabweichung seit 1900 mit 5,2% deutlich unter dem Wert von 19% für Aktien. Doch der Preis für die höhere Stabilität sind geringere Renditen. Langfristig betrachtet haben Schweizer Obligationen nominal eine durchschnittliche jährliche Gesamtrendite von 3,9% erzielt, verglichen mit 6,8% bei Schweizer Aktien. Die steigende Inflation nach der Coronapandemie hat dafür gesorgt, dass der Fokus wieder stärker auf den realen Renditen liegt. Der durchschnittlichen realen Rendite von Schweizer Obligationen von 1,8% im Zeitraum von 1900 bis 2025 steht für Aktien eine reale Rendite von rund 4,6% gegenüber.

Zwar haben sich Obligationen bei der Minderung von Portfoliorisiken bewährt, doch sind Aktien auf lange Sicht weiterhin zu bevorzugen (siehe Grafik 4). Anders ausgedrückt: Ein ausreichend langfristiger Anlagehorizont in Verbindung mit einer gewissen Risikobereitschaft rechtfertigt einen hohen Aktienanteil.

Grafik 4: Nominalwert von Aktien, Obligationen und einem 60/40-Portfolio versus Schweizer Verbraucherpreisindex, 1900 bis 2025 (Basis=1000)

Hinweis: 60/40-Portfolio bezeichnet ein Portfolio mit einem Aktienanteil von 60% und einem Anleihenanteil von 40%.

Quelle: Pictet Wealth Management, DMS Dataset, FactSet, Stand: 31.12.2025.

Ein ausgewogenes 60/40-Portfolio bietet einen gesunden Mix aus Risiko und Rendite

Der Zweck einer ausgewogenen Allokation – eines kombinierten Portfolios aus Aktien und Obligationen – besteht darin, vom Aufwärtspotenzial der Aktien zu profitieren und sich mit Staatsobligationen gegen Einbrüche am Aktienmarkt abzusichern. Von Vorteil ist neben der geringeren Volatilität von Schweizer Obligationen (5,2% im Vergleich zu 19% bei Aktien) auch deren historisch niedrige Korrelation mit Aktien (rund 25% über den gesamten Betrachtungszeitraum und -5% seit 2000).

Seit 1900 ist die Jahresrendite des SPI 37 Mal negativ gewesen. In 29 dieser 37 Fälle verzeichnete der Schweizer Obligationenindex eine positive Rendite und trug so dazu bei, die Aktienverluste eines 60/40-Portfolios abzufedern. Auf lange Sicht hat ein Schweizer 60/40-Portfolio eine annualisierte Nominalrendite von 6% erzielt, allerdings mit deutlich geringerer Volatilität als bei einem reinen Aktienportfolio (12% gegenüber 19% seit 1900). Unsere Analyse zeigt, dass Anleger, die 1912 oder später in ein ausgewogenes Schweizer Portfolio investiert und dieses mindestens 10 Jahre lang gehalten haben, nie einen Verlust auf ihre ursprüngliche Investition erlitten hätten (siehe Grafik 5).

Grafik 5: Annualisierte nominale Renditen über 10 Jahre in einem Schweizer 60/40-Portfolio seit 1912

Quelle: Pictet Wealth Management, DMS Dataset, FactSet, Stand: 31.12.2025.

Zu Illustrationszwecken. In der Vergangenheit erzielte Resultategeben keine Gewähr für die zukünftige Entwicklung. Resultate undRenditen können aufgrund von Währungsschwankungen steigenoder fallen. Die Performance der Anlageklassen finden Sie unterdiesem Link:

Fazit

Schweizer Aktien haben 2025 erneut ihre Resilienz und Werthaltigkeit unter Beweis gestellt. Nach der Korrektur im Jahr 2022 hat sich die Anlageklasse in den letzten drei Jahren deutlich erholt und ist zu ihrem langfristigen Trend positiver Renditen zurückgekehrt. Mit einer robusten Gesamtrendite von 17,8% in CHF bzw. 34,7% in USD schnitten Schweizer Aktien 2025 besser ab als viele globale Benchmarks und erzielten das dritte Jahr in Folge eine positive Wertentwicklung. Dank dieser Rallye steht der Markt heute besser da als vor 2022, was zeigt, dass Schweizer Aktien in der Lage sind, sich von Marktabschwüngen zu erholen und Anleger für ihre Geduld zu belohnen.

Seit 1900 beläuft sich die durchschnittliche nominale Jahresrendite von Schweizer Aktien auf 6,8%, verglichen mit 3,9% bei Schweizer Staatsobligationen. Bemerkenswert ist, dass Anleger, die 1931 oder später in Schweizer Aktien investiert und diese 10 Jahre gehalten haben, nie einen Verlust erlitten hätten, und dass eine Anlage, die 1909 oder später getätigt und 14 Jahre gehalten wurde, immer positive Renditen generiert hätte. Mit einem ausgewogenen 60/40-Portfolio aus Schweizer Aktien und Schweizer Obligationen hätten eher risikoscheue Anleger seit 1900 eine solide annualisierte Nominalrendite von 6% erzielt, wobei eine 1912 oder später getätigte Anlage mit einer 10-jährigen Haltedauer immer positive Erträge abgeworfen hätte, und dies bei deutlich niedrigerer Volatilität als bei einem reinen Aktienportfolio (12% versus 19%).

All diese Zahlen machen deutlich, dass sich Diversifikation, Disziplin und ein langfristiger Blick auf die Schweizer Finanzmärkte auch in Zeiten globaler Unsicherheit und angesichts eines sich verändernden makroökonomischen Umfelds auf Dauer auszahlen.

Nur zu Illustrationszwecken. Diese Seite kann Informationen über Finanzinstrumente oder Emittenten enthalten, stellt aber keine direkte oder stillschweigende Empfehlung irgendeiner Art dar (weder generell noch individuell).

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