Geförderte projekte im bereich ernährung

Das Engagement der Pictet Group Foundation in diesem Bereich verfolgt ähnliche Ziele wie die Anlagestrategie der Pictet-Gruppe zum Thema Ernährung: Diese investiert in Unternehmen, die gesundheits- und wachstumsfördernde Lebensmittel herstellen und dazu beitragen, die Lebensmittelversorgung der Weltbevölkerung zu sichern, Krankheiten und Sterblichkeit zu verringern und die Umwelt zu schützen.

Mangelernährung bekämpfen

UNICEF | Neugestaltung des urbanen Lebensmitteleinzelhandels zur Vorbeugung von Übergewicht bei Kindern in Ostasien und im Pazifikraum

UNICEF fördert das Recht von Kindern auf gesunde und ausgewogene Ernährung. Aufgrund des besorgniserregenden Anstiegs von Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern rund um den Globus, aber insbesondere in der Region Ostasien und Pazifik hat UNICEF sich zum Ziel gesetzt, den urbanen Lebensmitteleinzelhandel neu zu gestalten. Gemeinsam mit Universitätsinstituten und Regierungsministerien will UNICEF anhand von Forschungsergebnissen politische Massnahmen erarbeiten, um ein gesunderes Kauf- und Konsumverhalten zu fördern.

Gastromotiva | Tafeln und Kochausbildung in Brasiliens Favelas

Gastromotiva bildet in den Städten Rio de Janeiro, São Paulo und Curitiba einkommensschwache Jugendliche zu Köchinnen bzw. Köchen und Lebensmittelunternehmerinnen und -unternehmern aus. Die NRO bietet auch Lebensmittelhilfe für bedürftige Familien und führt Tafeln ein, die nach einem sozialen Gastronomie-Modell zur Verringerung von Lebensmittelabfällen und Verbesserung der Ernährungssicherheit und -nachhaltigkeit betrieben werden.

Haligi ng Bata, Inc (HBI) | Gute Ernährung auf den Philippinen als Mission

Haligi ng Bata, Inc (HBI) hilft bedürftigen Bevölkerungsgruppen auf den Philippinen. Die Programme „Adopt a School“ und „Good Nutrition“ bieten Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrpersonen an stark benachteiligten Schulen Unterstützung in den Bereichen Bildung, Finanzen, Gesundheit und Ernährung. Dies geschieht insbesondere, indem den Kindern Zugang zu Bildung und eine ausgewogene Ernährung ermöglicht wird. Mangelhafte Ernährung führt dazu, dass Kinder nicht zur Schule kommen und sie Probleme haben, sich zu konzentrieren. Dies ist insbesondere der Fall, wenn Schulen und Gemeinden die Mittel fehlen, die Bedürfnisse der Kinder zu decken. Die Programme sichern den Familien ein höheres Einkommen, ermöglichen eine medizinische Grundversorgung, verbessern die schulischen Leistungen und reduzieren Mangelernährung bei den Kindern.

Philani | Mutter- und Kind-Gesundheit in Südafrika

Mit dem Mentor Mother Programme fördert die Organisation Philani Mutter-Kind-Gesundheit extrem bedürftiger Familien in strukturschwachen Gemeinden. Das Programm umfasst auch Reha-Massnahmen für mangelernährte Kinder. Ziel der Organisation ist es, die physische und kognitive Entwicklung der Kinder zu verbessern, die Sterblichkeit und auf lange Sicht generationsübergreifende Armut zu verringern.

SoyDoy | Verbesserte Ernährungssicherheit in Kolumbien

SoyDoy setzt sich für bessere Bildung und Ernährung von Kindern und Mitgliedern ihrer Gemeinden in den Vororten von Bogotá, Kolumbien, ein. Darüber hinaus unterstützt und gründet SoyDoy Kleinstunternehmen für Mütter, damit diese ihre Familien versorgen, Ernährungssicherheit erreichen und ein nachhaltiges Einkommen erwirtschaften können. SoyDoy stellt den Müttern die finanziellen Ressourcen, Grundmaterialien und Beratung zur Verfügung, die sie benötigen, um ihr eigenes nachhaltiges Unternehmen zu gründen. In Notfallsituationen wie der Corona-Pandemie gewinnt das SoyDoy-Modell noch mehr an Bedeutung, da es Gemeindemitgliedern ermöglicht, lokale, nachhaltige Lebensmittel für ihre Familien und Nachbarn zu produzieren.

Fondazione Italia Uganda | Seeds of Hope in Uganda

Mit ihrem Projekt „Seeds of Hope“ will die Fondazione Italia Uganda in einigen der am stärksten benachteiligten Slums der Stadt Kampala Probleme wie Hunger und Ernährungsunsicherheit – die sich während der Corona-Pandemie noch zugespitzt haben – bekämpfen. 70 Prozent der ärmsten Menschen in Uganda essen nur eine Mahlzeit pro Tag, die Preise von Grundnahrungsmitteln und Wasser steigen stetig an, und es wird immer schwieriger, mit Gelegenheitsjobs seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Die Fondazione Italia Uganda arbeitet direkt mit betroffenen Familien, schult sie in urbaner Landwirtschaft und hilft den Haushalten so, ihren eigenen Garten anzulegen. Zudem verbessert die Stiftung den Zugang zu Wasser und hilft Gemeinden dabei, mithilfe eigener lokaler Ressourcen und Lösungen ihre Resilienz zu stärken.

Grow NYC | Anlegen von Stadtgärten in New York City

Die in New York basierte Organisation Grow NYC hat es sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von New York City durch Umweltprogramme zu verbessern, die Veränderungen in den Stadtvierteln herbeiführen und alle New Yorkerinnen und New Yorker befähigen sollen, eine saubere und intakte Umwelt für künftige Generationen zu erhalten. Die am stärksten unterversorgten und gefährdeten Gemeinden in New York haben oft eines gemeinsam – ihnen fehlt es an offenen Grünflächen. Öffentlich zugängliche Grünflächen sind wichtig, damit das Zusammenleben in diesen Vierteln gedeihen kann. Gemeinschaftsgärten fungieren als Bildungsstätte und Knotenpunkt in der Nachbarschaft und geben gleichzeitig jungen Menschen und ihren Familien die Möglichkeit, ihre eigenen gesunden Lebensmittel anzubauen.

Food 4 Education | Eine Zukunft ohne Hunger in Kenia sicherstellen

Food 4 Education ist ein soziales Unternehmen, das sich dafür einsetzt, dass kein Kind hungrig lernen muss. Chronische und akute Unterernährung sowie Mikronährstoffmangel sind in vielen Regionen Afrikas nach wie vor ein hartnäckiges Problem, das auf die geringe Nahrungsmittelproduktion und nicht funktionierende Ernährungssysteme zurückzuführen ist. In Kenia nutzt Food for Education Partnerschaften mit Gemeinden, Eltern und der Regierung, um landesweite Schulspeisungsprogramme durchzuführen. Die von afrikanischen Frauen geführte Organisation verwendet Technologie und smarte Lieferketten, um frische, nahrhafte und regionale Zutaten von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern zu beziehen. Gleichzeitig vereinfacht sie die Verteilung und ermöglicht die Mitwirkung von Eltern und der Gemeinschaft, um die tägliche Versorgung der Kinder mit hochwertigen Gerichten sicherzustellen und so ihre Gesundheit und die Bildungsergebnisse zu verbessern.

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