Die Volatilität in der Vermögensallokation
| 23. Dezember 2011 |
Nutzung von Volatilitätsbereichen in der taktischen Allokation Die Kursvolatilität der Vermögenswerte ist zwar schwer prognostizierbar, kann aber bei der taktischen Asset-Allokation sehr nützlich sein. Die Schwierigkeit, die exakte Volatilität vorherzusagen, wird durch dieFestlegung von drei verschiedenen Volatilitätsbereichen umgangen. Die Antizipation von Veränderungen des Bereiches ist leichter und basiert auf unseren zentralen und alternativen Wirtschaftsszenarien. |
|
Die Risikoprämie, die als das Instrument der Asset-Allokation schlechthin gilt, hat zwei Schwächen. Erstens kann man sie weder beobachten noch wirklich einschät - zen und zweitens ist sie nicht konstant. Die Volatilität scheint daher ein nützliche - res Instrument zu sein. Sie ist zwar unbeständig und schwer vorauszusagen, aber man kann 3 verschiedene Volatilitäts - bereiche ausmachen. Zudem ist sie dank der impliziten Volatilität beobachtbar. Wie die Risikoprämie stellt auch die Volatilität ein Instrument dar, um festzustellen, wie die Anleger die Wirtschafts- und Systemrisiken einschätzen.
(...) |
| |
|
Einführung zum Thema des Monats unserer Finanzpublikation Perspektiven, "2012: zwischen Hoffnung auf Reflation und Angst vor Deflation", Ausgabe Dezember 2011. |





