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Seminar: "BVG - Mindestverzinsung - Quo Vadis?"

17. April 2002
Am 17. April 2002 hat Pictet ein Seminar zum Thema "Mindestverzinsung - Quo Vadis?" durchgeführt. Im Anschluss an die Veranstaltung haben wir sämtliche Beiträge in der beiliegenden Broschüre als Diskussionsbeitrag zusammengefasst. Das Dokument können Sie in gedruckter Version oder als PDF-Datei bestellen.

Hintergrund

Ziel dieser Veranstaltung war die Vertiefung der kontroversen Diskussion über dieses aktuelle Thema. Es wurde nicht versucht, die vorgenannte Frage im Sinne eines Patentrezeptes eindeutig zu beantworten.

Der Erfahrungsaustausch zwischen Vertretern aus Politik, Pensionskassen, Consultants und anerkannten Experten der beruflichen Vorsorge sollte vielmehr die Diskussion im Hinblick auf die Revision des BVG aus möglichst vielen Blickwinkeln beleuchten.

Fachartikel der Teilnehmer

Nachfolgend eine Auswahl von ausgewiesenen Experten, die Beiträge zu der Veranstaltung geleistet haben:
  • Dr. Dominique Ammann (PPCmetrics AG) : Ziel der Mindestverzinsung;
  • Christoph Oeschger (ABB Vorsorge AG): Mindestverzinsung und Liberalisierung der Altersvorsorge - Ein Widerspruch?
  • Sven Ebeling (ECOFIN Investment Consulting AG): Mindestverzinsung als Voraussetzung für eine konsistente Konzeption der beruflichen Vorsorge;
  • Dr. Daniel Wydler (Privatbank von Graffenried AG): Einfluss einer Änderung des Mindestsatzes auf Pensionskassen;
  • Heinz Allenspach (Alt-Nationalrat): Politischer Hintergrund damals und heute;
  • Colette Nova (Schweizerischer Gewerkschaftsbund): Als ob es die fetten Jahre nie gegeben hätte;
  • Arnold Schneiter (Aktuar SAV und Pensionskassenexperte): Das BVG aus Sicht der Versicherungsbranche;
  • Dr. Oliver Deprez (Büro Deprez): Wie kann die Performance in einem System mit Mindestverzinsung an die Destinatäre weitergegeben werden.

Zur Bestellung

Hier können Sie die Broschüre bestellen.