Die Ursprünge von Pictet & Cie
Am 23. Juli 1805 wird die "Banque de Candolle Mallet & Cie" gegründet. 1926 wird sie in Pictet & Cie umbenannt. |
Die Anfänge der Bank
![]() Am 23. Juli 1805 wird die Bank de Candolle Mallet & Cie1 gegründet. Bei ihrer Gründung stehen der Bank zwei Teilhaber, Jacob-Michel François de Candolle und Jacques-Henry Mallet, sowie drei Kommanditäre vor, Jean-Louis Mallet, Bruder des vorgenannten, Paul Martin und Jean-Louis Falquet, der nach der Restauration Premier Syndic war. Die kleine Bank richtet sich an der Cour St-Pierre ein, wo sie bis 1819 bleibt. |
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Vom Kommissionsgeschäft zu Beratung und Verwaltung
![]() Laut Gründungsvertrag ist der Zweck der neuen Bank "das Kommissions- und Inkassogeschäft sowie der Handel mit verschiedenen Rohwaren". Dies entspricht dem damals üblichen Geschäft der Genfer Banken, deren bescheidene Anfänge praktisch ausnahmslos im Warenhandel lagen. Sehr früh schon gibt die Bank das Handelsgeschäft zugunsten der Beratertätigkeit auf. Sie berät ihre Kunden in finanziellen und kommerziellen Fragen und führt sie in die Kunst der Vermögensverwaltung ein. Dabei handelt es sich im Wesentlichen bereits um traditionelle Anlageberatung und Wechselkurstransaktionen. |
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Effekten und Risikostreuung
![]() Schon die Geschäftsbücher der 1830er Jahre belegen, dass die Bank für ihre Kunden eine genügend grosse Anzahl von Titeln erwirbt, um eine gewisse Streuung der Risiken zu gewährleisten: ausländische Staatsanleihen, zu jener Zeit verbreitete Lotterieanleihen, inund ausländische Aktien sowie Tontinen aus Irland, Orleans und Turin.
1926 findet ein wichtiges Ereignis statt: Der Firmenname der Bank wird in Pictet & Cie umgeändert, den Namen, den sie auch heute noch trägt.
Fortsetzung Pictet & Cie im 20. Jahrhundert |
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