Die Geschichte von Pictet
Seit Anfang des 19. Jahrhunderts ist Pictet & Cie einer der Eckpfeiler des Finanzplatzes Genf und ihre Entwicklung steht in enger Verbindung mit der Geschichte der Stadt. Dank ihrer finanziellen Solidität erhält die Bank von den renommierten Ratingagenturen regelmässig ausgezeichnete Noten. |
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Die Anfänge der Bank
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![]() Am 23. Juli 1805 wird die Bank de Candolle Mallet & Cie1 gegründet. Bei ihrer Gründung stehen der Bank zwei Teilhaber, Jacob-Michel François de Candolle und Jacques-Henry Mallet, sowie drei Kommanditäre vor, Jean-Louis Mallet, Bruder des vorgenannten, Paul Martin und Jean-Louis Falquet, der nach der Restauration Premier Syndic war. Die kleine Bank richtet sich an der Cour St-Pierre ein, wo sie bis 1819 bleibt.
1926 wird der Firmenname in Pictet & Cie umgeändert. |
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Das 20. Jahrhundert
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![]() Nach einer Zeit relativer Stagnation, die durch zwei Weltkriege und die schlimme Wirtschaftskrise der 1930er Jahre geprägt war, erfährt die Bank ab 1950 eine Zeit nachhaltigen Wachstums. |
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Die Bank im 21. Jahrhundert
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![]() Die Bank ist stolz darauf, sich im Zeitverlauf bewährt und alle politischen Konflikte und Finanzkrisen der letzten zweihundert Jahre bewältigt zu haben, und feiert im Jahr 2005 ihr 200-jähriges Bestehen.
Im Jahr darauf bricht für Pictet & Cie mit der Einweihung des neuen Hauptsitzes der Bank an der Route des Acacias 60 in Genf eine neue Ära an.
Im Jahr 2008 lanciert die Bank den Prix Pictet, den ersten Fotokunstpreis für Nachhaltigkeit.
Im Jahr 2009 beschäftigte Pictet & Cie über 3000 Mitarbeiter weltweit und verwaltete und verwahrte Vermögen in Höhe von 388 Mrd. Franken. |
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